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 1. Aktualisieren Sie Ihr Anbieterprofil
 2. Regelmäßig Artikel einstellen
 3. Optimieren Sie Ihre Schlagworte
 4. Nutzen Sie die Möglichkeit für Ankündigungen
 5. Aktualisierung der Sperrlisten
 6. Wunschthemen der Redaktionen
 7. Bestücken Sie die Themenpakete
 8. Prioritätensetzung Ihrer Meldungen
 
1. Profilieren Sie sich durch Ihr Anbieterprofil

Wir bitten Sie darauf zu achten, dass Ihr Anbieterprofil vollständig und aktuell ist. Leider weisen viele Anbieterprofile erhebliche Lücken auf. Für Redaktionen ist Ihr Profil oftmals die schnellste Möglichkeit, etwas über Sie in Erfahrung zu bringen in Hinblick auf Ihre Tätigkeit als Journalist/In, Ihre Referenzen und Ihre Spezialgebiete. Nutzen Sie diese Gelegenheit, darzulegen, über welche Kompetenzen Sie verfügen. Im Menü „Einstellungen“ -> „Anbieterprofil“ können Sie ggf. Änderungen oder Ergänzungen vornehmen.

 
2. Regelmäßig Artikel einstellen bzw. keinesfalls alle Meldungen zeitgleich einstellen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Autoren, die regelmäßig Artikel einstellen, am meisten Artikel absetzen. Autoren, die hingegen alle zum selben Zeitpunkt einstellen oder insgesamt nur ganz wenige Artikel anbieten, haben eine niedrigere Trefferquote was die Verkäufe angeht. Bedenken Sie, dass Redaktionen Autoren über einen längeren Zeitraum beobachten wollen, bevor sie von ihnen Artikel beziehen. Generell gilt, wer regelmäßig auf einem Marktplatz präsent ist, wird eher wahrgenommen, als jemand, der nur sporadisch auftaucht.

 
3. Optimieren Sie Ihre Schlagworte

Die Redaktionen erhalten zweimal täglich eine Tagesliste mit einer Übersicht über alle neu eingestellten Artikel. Jeder Artikel ist in einer Zeile eingebettet, die in verschiedene Spalten unterteilt ist, u.a. Name des Autors, Datum, Ressort, Titel, Untertitel und Schlagworte.


Damit Sie Ihre Chance erhöhen, gesehen zu werden, sollten Sie Ihre Schlagworte verfeinern. Aussagekräftige Schlagwort sind für die Redaktionen eine wertvolle Hilfe bei der Auswertung des Nachrichtenüberblicks. Darum dürfen, neben dem Titel und Untertitel, aussagekräftige Schlagworte keinesfalls fehlen. Orientierung bieten hier die drei W-Fragen: Wer? Was? Wo? Füllworte wie „und, oder, mit, …“ sollten Sie vermeiden. Die Qualität der Schlagworte gibt den Redaktionen unweigerlich einen Hinweis auf die Qualität des Artikels.

 
4. Vorankündigungen

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Themen bereits vorab an zu kündigen. Sie erleichtern damit den Redaktionen die Planung und wecken mit einer guten Ankündigung die Neugier auf Ihren Beitrag. Ankündigungen mit einer Länge bis zu 450 Buchstaben sind kostenfrei und ein zusätzliches Instrument, um Redaktionen auf Ihre Beiträge aufmerksam zu machen.

 
5. Sperrlisten! Bedenken Sie, die positive Sperrliste muss regelmäßig aktualisiert werden

Vermehrt erhalten wir Rückmeldungen von Abnehmern, die sich für eine Leseprobe eines Artikels interessieren, aber dann die Meldung: "Keine Leseberechtigung" erhalten. Dies bedeutet, dass diese Zeitung durch den Autor gesperrt wurde.

Prüfen Sie genau, für welche der Sperrlisten Sie sich entscheiden. Sie können zwischen einer Positiv- und einer Negativ-Sperrliste wählen. Möglicherweise ist Ihre Positiv-Sperrliste nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Prüfen Sie, ob eine Negativ-Sperrliste nicht der einfachere Weg ist, da hierbei voraussichtlich weniger Aktualisierungen nötig sind.

Sie haben zwei Möglichkeiten, Ihre Sperrliste zu führen: Sie haben eine negative Sperrliste, d.h. Abnehmer, die in der Liste eingetragen sind, können Ihre Beiträge nicht beziehen. Neu hinzugekommene Abnehmer werden automatisch in die zu beliefernde Liste aufgenommen. Diese Liste erfordert wenig Pflege.

Sie haben eine positive Sperrliste, d.h. nur Abnehmer, die in der Liste eingetragen sind, können Ihre Beiträge beziehen. Neu hinzugekommene Abnehmer werden automatisch geblockt. Diese Liste müssen Sie ständig aktualisieren.


 
6. Wünsche der Redaktionen

Bei Befragungen der Redaktionen über Wunschthemen gab es folgende Äußerungen:
  •  Lifestyle

  •  Verbraucherthemen

  •  Tipps und Trends

  •  Populärwissenschaftliches

  •  Gute Reportagen/Unterhaltsames

  •  Computer und Medien

  •  Vermischtes

  •  Interviews

  •  Gesundheit

  •  Gesellschaftliche Themen aus den Regionen und Bundesländern

  •  Beiträge aus dem Skandinavischen Raum

  •  Beiträge aus Afrika

  •  Karikaturen

  •  Bilder zu den Artikeln

  •  Haus und Garten

 
7. Bestücken Sie die Themenpakete zeitgerecht mit Ihren Meldungen

Wir versenden zwei bis dreimal wöchentlich an die Redaktionen eine Übersicht per eMail mit circa 30-50 Beiträgen zu einem einzigen Ressortthema. Die Redaktionen greifen gerne darauf zu, denn das erspart ihnen die Recherche. Damit Sie entsprechendes Textmaterial, das Sie noch nicht in die COM.BOX newsBörse eingestellt haben, zeitgerecht in das System einpflegen können, erhalten Sie von uns alle zwei Monate den Versandplan der Themenpakete für die jeweils folgenden zwei Monate. Nutzen Sie diese Möglichkeit, mithilfe der Themenpakete Ihre Beiträge, zusätzlich zu der täglichen Tagesliste über neu eingestellte Texte, den Redaktionen anzubieten.

 
8. Kennzeichnen Sie die Priorität Ihrer Meldung

Ändern Sie die voreingestellte Prioritätenstufe (4 Standardmeldung) nur, wenn Sie sich sicher sind, dass die Meldung den unten skizzierten Anforderungen entspricht. Hier eine Übersicht, um Meldungen je nach Wichtigkeit mit den richtigen Prioritäten zu versehen. Falsch gesetzte Prioritäten sorgen für Irritation bei den Redaktionen.


1 (Blitzmeldung):


2 (Eilmeldung):


3 (Standardmeldung):



4 (Standardmeldung):



5 (Techn. Mitteilung):



Ereignisse von potenziell historischer Bedeutung und höchstem Überraschungsgrad. Umfang: wenige Stichwörter.

Herausragende Ereignisse von hohem Überraschungsgrad, die einen deutlichen Einschnitt bedeuten. Umfang: ein Satz.

Ereignisse, die aus dem gleichmäßigen Strom der Meldungen herausgehoben werden sollen. Umfang: ein bis zwei Absätze.

Routine-Ereignisse, wie sie jeden Tag auftreten können, sowie für Korrespondentenberichte und andere Begleittexte zur Nachricht.

Routinemitteilungen an die Bezieher des Dienstes ohne einen aktuellen Bezug.