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1. Profilieren Sie sich durch Ihr Anbieterprofil |
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Wir bitten Sie darauf zu achten, dass Ihr Anbieterprofil
vollständig und aktuell ist. Leider weisen viele
Anbieterprofile erhebliche Lücken auf. Für Redaktionen ist
Ihr Profil oftmals die schnellste Möglichkeit, etwas über
Sie in Erfahrung zu bringen in Hinblick auf Ihre Tätigkeit als
Journalist/In, Ihre Referenzen und Ihre Spezialgebiete. Nutzen Sie diese
Gelegenheit, darzulegen, über welche Kompetenzen Sie verfügen.
Im Menü „Einstellungen“ -> „Anbieterprofil“
können Sie ggf. Änderungen oder Ergänzungen vornehmen.
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2. Regelmäßig Artikel einstellen bzw. keinesfalls alle
Meldungen zeitgleich einstellen |
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Die Erfahrung hat gezeigt, dass Autoren, die regelmäßig
Artikel einstellen, am meisten Artikel absetzen. Autoren, die hingegen
alle zum selben Zeitpunkt einstellen oder insgesamt nur ganz wenige
Artikel anbieten, haben eine niedrigere Trefferquote was die Verkäufe
angeht. Bedenken Sie, dass Redaktionen Autoren über einen längeren
Zeitraum beobachten wollen, bevor sie von ihnen Artikel beziehen.
Generell gilt, wer regelmäßig auf einem Marktplatz präsent
ist, wird eher wahrgenommen, als jemand, der nur sporadisch auftaucht.
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3. Optimieren Sie Ihre Schlagworte |
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Die Redaktionen erhalten zweimal täglich
eine Tagesliste mit einer Übersicht über alle neu eingestellten
Artikel. Jeder Artikel ist in einer Zeile eingebettet, die in verschiedene
Spalten unterteilt ist, u.a. Name des Autors, Datum, Ressort, Titel,
Untertitel und Schlagworte.
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Damit Sie Ihre Chance erhöhen, gesehen zu
werden, sollten Sie Ihre Schlagworte verfeinern. Aussagekräftige
Schlagwort sind für die Redaktionen eine wertvolle Hilfe bei der
Auswertung des Nachrichtenüberblicks. Darum dürfen, neben
dem Titel und Untertitel, aussagekräftige Schlagworte keinesfalls
fehlen. Orientierung bieten hier die drei W-Fragen: Wer? Was? Wo?
Füllworte wie „und, oder, mit, …“ sollten Sie
vermeiden. Die Qualität der Schlagworte gibt den Redaktionen
unweigerlich einen Hinweis auf die Qualität des Artikels.
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4. Vorankündigungen |
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Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Themen bereits
vorab an zu kündigen. Sie erleichtern damit den Redaktionen die
Planung und wecken mit einer guten Ankündigung die Neugier auf
Ihren Beitrag. Ankündigungen mit einer Länge bis zu 450 Buchstaben
sind kostenfrei und ein zusätzliches Instrument, um Redaktionen
auf Ihre Beiträge aufmerksam zu machen.
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5. Sperrlisten! Bedenken Sie, die positive Sperrliste muss regelmäßig
aktualisiert werden |
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Vermehrt erhalten wir Rückmeldungen von Abnehmern, die sich
für eine Leseprobe eines Artikels interessieren, aber dann die
Meldung: "Keine Leseberechtigung" erhalten. Dies bedeutet, dass
diese Zeitung durch den Autor gesperrt wurde.
Prüfen Sie genau, für welche der Sperrlisten Sie sich entscheiden.
Sie können zwischen einer Positiv- und einer Negativ-Sperrliste
wählen. Möglicherweise ist Ihre Positiv-Sperrliste nicht mehr
auf dem aktuellen Stand. Prüfen Sie, ob eine Negativ-Sperrliste
nicht der einfachere Weg ist, da hierbei voraussichtlich weniger Aktualisierungen
nötig sind.
Sie haben zwei Möglichkeiten, Ihre Sperrliste zu führen: Sie
haben eine negative Sperrliste, d.h. Abnehmer, die in der Liste
eingetragen sind, können Ihre Beiträge nicht beziehen. Neu
hinzugekommene Abnehmer werden automatisch in die zu beliefernde Liste
aufgenommen. Diese Liste erfordert wenig Pflege.
Sie haben eine positive Sperrliste, d.h. nur Abnehmer, die in
der Liste eingetragen sind, können Ihre Beiträge beziehen.
Neu hinzugekommene Abnehmer werden automatisch geblockt. Diese Liste
müssen Sie ständig aktualisieren.
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6. Wünsche der Redaktionen |
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Bei Befragungen der Redaktionen über Wunschthemen
gab es folgende Äußerungen:
- Lifestyle
- Verbraucherthemen
- Tipps
und Trends
- Populärwissenschaftliches
- Gute
Reportagen/Unterhaltsames
- Computer
und Medien
- Vermischtes
- Interviews
- Gesundheit
- Gesellschaftliche
Themen aus den Regionen und Bundesländern
- Beiträge
aus dem Skandinavischen Raum
- Beiträge
aus Afrika
- Karikaturen
- Bilder
zu den Artikeln
- Haus
und Garten
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7. Bestücken Sie die Themenpakete zeitgerecht mit Ihren Meldungen |
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Wir versenden zwei bis dreimal wöchentlich
an die Redaktionen eine Übersicht per eMail mit circa 30-50
Beiträgen zu einem einzigen Ressortthema. Die Redaktionen greifen
gerne darauf zu, denn das erspart ihnen die Recherche. Damit Sie entsprechendes
Textmaterial, das Sie noch nicht in die COM.BOX newsBörse eingestellt
haben, zeitgerecht in das System einpflegen können, erhalten Sie
von uns alle zwei Monate den Versandplan der Themenpakete für die
jeweils folgenden zwei Monate. Nutzen Sie diese Möglichkeit, mithilfe
der Themenpakete Ihre Beiträge, zusätzlich zu der täglichen
Tagesliste über neu eingestellte Texte, den Redaktionen anzubieten.
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8. Kennzeichnen Sie die Priorität Ihrer Meldung |
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Ändern Sie die voreingestellte Prioritätenstufe
(4 Standardmeldung) nur, wenn Sie sich sicher sind, dass die Meldung
den unten skizzierten Anforderungen entspricht. Hier eine Übersicht,
um Meldungen je nach Wichtigkeit mit den richtigen Prioritäten
zu versehen. Falsch gesetzte Prioritäten sorgen für Irritation
bei den Redaktionen.
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1 (Blitzmeldung):
2 (Eilmeldung):
3 (Standardmeldung):
4 (Standardmeldung):
5 (Techn. Mitteilung):
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Ereignisse von potenziell historischer Bedeutung
und höchstem Überraschungsgrad. Umfang: wenige Stichwörter.
Herausragende Ereignisse von hohem Überraschungsgrad, die einen
deutlichen Einschnitt bedeuten. Umfang: ein Satz.
Ereignisse, die aus dem gleichmäßigen Strom der Meldungen
herausgehoben werden sollen. Umfang: ein bis zwei Absätze.
Routine-Ereignisse, wie sie jeden Tag auftreten können, sowie für
Korrespondentenberichte und andere Begleittexte zur Nachricht.
Routinemitteilungen an die Bezieher des Dienstes ohne einen aktuellen
Bezug.
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